Die neuen Kriege

Zwischen 2002 und mindestens 2007 zahlreiche Ausgaben und Auflagen, z.B.

Rowohlt Reinbek 3. Auflage 2007, 284 S.

Münkler, Herfried

 

Wichtige Passagen

Inzwischen Standardliteratur, kein Schwerpunkt

 

Inhaltliche Zusammenfassung

Der Krieg hat nach 1989 seine Erscheinungsform verändert. Einer, der  als erster darauf hinwies, war Herfried Münkler. Warlords, Söldner und Terroristen spielen jetzt die Hauptrolle. Grenzen zwischen Kriegführung, Banditentum und Terrorismus verschwimmen. Die Staaten als Monopolisten des Krieges haben jetzt abgedankt. War wohl in Vietnam schon so, sehen wir jetzt, wenn wir Greiner lesen.

Dies ist ein Dilemma insbesondere für den Westen.

Diese neuen Kriege nennt man „asymmetrisch“, es gibt kaum noch Fronten, die Gewalt richtet sich vor allem gegen die Zivilbevölkerung. Diese Kriege entwickeln sich überwiegend an den Rändern und Bruchstellen der einstigen Imperien.

 

Entdeckte Rezensionen

FAZ „Unsichtbare Fronten“, Klaus Hildebrandt, 03.12.2002

Buchtips.net, Bernhard Nowak, 28.06.2004

 

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